
Johannes Kahrs und Reinhold Robbe gemeinsam mit Mitarbeitern und Kindern beim Kickern im Spielhaus
Robbe ist Schirmherr einer Patenschaft, die zwischen dem Spielhaus und der Helmut-Schmidt-Universität der Bundeswehr in Hamburg geschlossen wurde. Dem Führungsnachwuchs bietet sich in Horn die Möglichkeit zum sozialen Engagement. Sie organisieren Projekte und unterstützen die Mitarbeiter des Hauses bei der Arbeit. Die Zusammenarbeit zwischen Haupt- und Ehrenamtlichen klappe hervorragend, so Kahrs. „Es zeigt, wie gut Patenschaften funktionieren können. Auch bei Kindern und Eltern kommt die Zusammenarbeit super an“, lobte Kahrs das Projekt. Auch Robbe war begeistert. Die Kooperation sei eines der positivsten Beispiele, dass er in den Jahren seiner Tätigkeit als Wehrbeauftragter gesehen habe. Robbe und Kahrs informierten sich bei den hauptamtlichen Mitarbeitern des Spielhauses, sprachen mit den Ehrenamtlichen und spielten mit den Kindern.
Für Kahrs zeigt die Patenschaft, wie wertvoll ehrenamtliches Engagement ist: „Wir brauchen die Unterstützung der Freiwilligen für das soziale Leben in der Stadt. Ohne sie würde es nicht funktionieren.“ Das Engagement ist noch wichtiger geworden, da die Arbeit des Jugendhilfeausschusses Hamburg-Mitte, der das Spielhaus mit Geldern bezuschusst und dessen Vorsitzender Kahrs ist, immer stärker unter der Einsparungspolitik der CDU-geführten Regierung in Hamburg zu leiden hat. Dort wird an den falschen Stellen gespart, nämlich bei Kindern und Jugendlichen.
Ohne das große Engagement der vielen Menschen wären diese Angebote nicht zu realisieren. Das Engagement der Offiziersanwärter erweitere die Angebotspalette des Spielhauses um wichtige Bestandteile, heißt es auf der Homepage der Einrichtung.

Johannes Kahrs und Reinhold Robbe mit Mitarbeitern des Spielhauses Horner Rennbahn und Vertretern der Helmut Schmidt Universität



