Beim Frühschoppen in der ständigen Vertretung

Beim Frühschoppen in der ständigen Vertretung

Ich bin gerne und oft in meinem Wahlkreis unterwegs. In den vergangenen Tagen standen wieder einige Termine an. Auf Einladung des Bundesverbandes privater Anbieter sozialer Dienste e.V. habe ich am Freitag, den 07. August, die B&S GbR in der Diagonalstraße in Hamm besichtigt. Der Träger betreibt insbesondere für den Hamburger Osten Kranken- und Altenpflege, Eingliederungshilfen und ist in der Kinder- und Jugendhilfe unterwegs. Der Träger stellte seine Arbeit und die Einbindung in den Stadtteil vor. Von besonderem Interesse waren für mich die Akzeptanz der Einrichtungen des Trägers und die Arbeit bei Nachbarn und Kunden.

Am Sonntag, den 09. August stand der monatliche Politische Frühschoppen in der Ständigen Vertretung auf der Fleetinsel an. Das Interesse war riesig, es waren deutlich mehr Leute da als angemeldet. Über zwei Stunden habe ich mit den Gästen über Politik gesprochen, diskutiert und Fragen beantwortet.

Am Dienstag, den 11. August war ich in Billstedt bei einem Seniorenfrühstück.

Auf beiden Terminen habe viel Zustimmung erfahren. Immer wieder kamen die Gäste auf die HSH-Nordbank zu sprechen. Die Hamburgerinnen und Hamburger ärgern sich immer noch maßlos über die Fehlentwicklungen, die durch die schlechte Politik der Hamburger CDU-Regierung zu großen Teilen verursacht wurde. Am Ende muss der Steuerzahler für die Versäumnisse und die schlechte Politik zahlen. Überhaupt betreibt die CDU in Hamburg eine unseriöse Finanzpolitik. Auch die vielen Prestigeobjekte, ob Elbphilharmonie oder die U4, die ja durchaus ihre Vorteile bieten, kosten viel Geld. Aber die Rechnungen kommen erst noch. Da Hamburg aufgrund der Wirtschaftskrise auch massive Verluste bei den Steuereinnahmen verzeichnen wird, gilt auch hier wieder: Am Ende zahlt immer der Steuerzahler.


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