Schnupperpraktikum im Wahlkreisbüro

Veröffentlicht am 4. Mai 2010

Am 3. und 4. Mai habe ich mein Schnupperpraktikum im Wahlkreisbüro von Johannes Kahrs gemacht. Ich habe z.B. die Zusagen zur Berlinfahrt in Briefumschläge getan und zwei Fragebögen zum Bundestag und zur SPD-Struktur beantwortet. Anita Geißler, die Büroleiterin von Johannes Kahrs, hat mir viel über den Beruf eines Bundestagsabgeordneten beigebracht. An den beiden Tagen habe ich sehr viel über die Politik gelernt und auch Begriffe wie z.B. Opposition und Überhangmandat sind nun keine Fremdwörter mehr für mich. Mariam Bawar, 7. Klasse, Carl-von-Ossietzky-Gymnasium

Wenn auch Du Lust hast bei uns reinzuschnuppern, melde Dich gern unter 040 – 280 55 555.

Ich kann Kanzler!

Veröffentlicht am 27. Januar 2010

Bürgerschaft 038Unser 14-jähriger Praktikant Nicholas hatte die Aufgabe eine Kanzlerkandidatenrede zu schreiben. Wir fanden das Ergebnis so interessant, dass wir es Ihnen nicht vorenthalten möchten. Und würden Sie Nicholas wählen?

Liebe Wählerinnen und Wähler, Weiterlesen »

Mein Praktikum bei Johannes Kahrs

Veröffentlicht am 14. Januar 2010
lukas

Seit knapp einem Jahr bin ich Mitglied der SPD und der Jusos. Daher hatte ich mich für ein Schülerpraktikum in den ersten beiden Januarwochen 2010 im Wahlkreisbüro von Johannes Kahrs beworben. Als ich dann am 04.01. zu meinem ersten Tag im Wahlkreisbüro aufbrach, war ich sehr gespannt darauf, was mich erwarten würde, da ich mir bis dahin nicht wirklich vorstellen konnte, welche Arbeiten ein Wahlkreisbüro erledigt.

Sofort wurde ich von den Mitarbeitern aufgenommen und in ihre Arbeit mit eingebunden. Alle waren sehr offen und freundlich, so dass ich mich von Anfang an sehr Wohl gefühlt habe. Meine Aufgabenfelder waren weit gestreut, so habe ich einige Briefe geschrieben, viel Recherche betrieben und Pressemitteilungen verfasst. Ein anderer Schwerpunkt während meines Praktikums lag bei der inhaltlichen Erarbeitung einiger politischen Themen, das Schreiben eines Positionspapiers zum Thema “Rente mit 67″ fand ich sehr interessant und hat mir viel Spaß gemacht. Auch die Arbeit mit den Bürgerinnen und Bürgern konnte ich bei einigen Veranstaltungen mit Johannes Kahrs live erleben, z.B. bei einem Bundespolitischen Frühschoppen.

Zu meiner Freude wurde auf typische Praktikantenbeschäftigungen wie etwa Kopieren oder Kaffee kochen vollständig verzichtet. Das Praktikum hat mir wirklich sehr gefallen, denn nun habe ich einen kleinen Eindruck davon, wie ein Bundestagsabgeordneter und sein Wahlkreisbüro arbeiten.

Ich kann nur jedem empfehlen hier auch einmal reinzuschnuppern.

Von Lukas Rosenkranz, Schüler des Gymnasium Oberalster

Starke Behindertenpolitik mit der SPD!

Veröffentlicht am 19. November 2009
Prakti

Seitdem ich letzte Woche an dieser Stelle von meinen ersten Praktikumserlebnissen berichtete, habe ich mich intensiv mit der Behindertenpolitik der SPD auseinander gesetzt. Aufgrund meiner eigenen Sehbehinderung bin ich an diesem Thema sehr interessiert und habe viel Positives feststellen können, von dem ich hier kurz berichten möchte.

Die SPD setzt sich auf verschiedene Weise für Menschen mit Behinderungen ein. Die in allen Bundesländern aktive Gruppe “Selbstaktiv behinderte Menschen in der SPD” kümmert sich darum, dass die Politik für Menschen mit Behinderungen nicht aus dem Blick der Öffentlichkeit gerät. Ihr Vorsitzender Karl Finke bemüht sich mit seinen Mitgliedern um Teilhabe und Selbstbestimmung von behinderten Menschen. Aber auch Programmatisch setzt sich die SPD für eine starke Behindertenpolitik ein. Die Forderungen bestehen in der Schaffung eines starken Sozialstaates, der alle Menschen beteiligt an gesellschaftlichen, aber auch an politischen Entwicklungen. Die SPD setzt sich für die Erhaltung des Landesblindengeldes und einen Teilhabeausgleich für Menschen mit Behinderungen ein. In der Bildungspolitik soll das gemeinsame Lernen von Behinderten und nicht Behinderten Kindern vorangebracht werden. Der Begriff der Inklusion ist für die SPD ein zentraler Bestandteil in der Politik für behinderte Menschen. Im Bereich der Dienstleistungen sollen die Leistungsangebote auch für behinderte Menschen verbessert werden (Hamburger Grundsatzprogramm). Auch der Internetauftritt www.spd.de ist behindertengerecht. Hier stehen dem Nutzer zwei Versionen zur Auswahl. Eine Version ist mit der Vergrößerungssoftware “Zoom Text” und der Sprachausgabe für blinde “JAWS” zu nutzen.

Die Behindertenbeauftragte der SPD Bundestagsfraktion Silvia Schmidt setzt sich für Teilhabe von behinderten Menschen in allen Bereichen der Gesellschaft ein. In diesem Bereich müsse Themenübergreifend gearbeitet werden. Teilhabe ist für die SPD-Bundestagsfraktion nicht nur eine soziale Frage, sondern muss auf vielen politischen Feldern diskutiert werden. Dies betrifft besonders die bereiche Arbeitsmarkt, Gesundheit, Bauen und Wohnen oder auch die Verkehrspolitik. Die Belange von Behinderten müssten überall ihre Berücksichtigung finden. Vielfalt und Teilhabe sind wichtige Leitbegriffe für die volle Integration in unsere Gesellschaft. Sie bilden den Anspruch auf volle gesellschaftliche Teilhabe. Durch die Maßnahmen der rot-grünen Koalition und die Fortentwicklungen der Großen Koalition konnten die Weichen in der Behindertenpolitik neu gestellt werden. Auch auf Internationaler Ebene geht es durch die Ratifikation der UN-Konvention für die Rechte von Menschen mit Behinderungen voran. Es muss möglich sein, dass alle Menschen eine Teilhabe an den sozialen Gütern ermöglicht werden kann. Dies gilt für die Bereiche der Bildung, der Existenzsichernden Arbeit und der Gesundheit.

Ihr Praktikant Christian Dabs