Der Wahlkampf nähert sich dem Ende. Ein letztes Mal sind die Wahlhelfer in der Stadt unterwegs, um die Plakate von Johannes Kahrs mit einem Wahlaufruf zu überkleben. Und ausgerechnet jetzt hat das Plakatierauto, ein alter Ford Transit, den Geist aufgegeben. Das Alter hat ihm zu schaffen gemacht und die vielen Einsätze im Wahlkampf die letzte Kraft geraubt. Nun liegen Kühler und andere Motorteile auf dem Hof herum und die Teams müssen sich mit einem Leihwagen begnügen. Aber Klaus, die gute Seele im Kurt-Schumacher-Haus, legt derzeit fachmännisch Hand an, um den alten weißen Kastenwagen wieder zum Laufen zu bringen.
Nachtrag: Klaus hat ganze Arbeit geleistet, der Ford ist wieder einsatzbereit.
Ende einer Dienstfahrt
Steinmeier trifft in Hamburg das sozialdemokratische Herz
Als Frank-Walter Steinmeier sich durch die Menschenmenge auf den Magellan-Terrassen hinunter zur Bühne kämpfte, brach unter den Anwesenden großer Jubel aus. Noch größer war der Jubel in der Hafencity, als der Kanzlerkandidat der SPD seine Rede beendet hatte. Steinmeier begeisterte die Hamburgerinnen und Hamburger, überzeugte, gab sich kämpferisch und betonte die deutlichen Unterschiede zu schwarz-gelb, ob bei Arbeit und Wirtschaft, Atompolitik, Bildung oder Gesundheit. Weiterlesen »
Johannes Kahrs überzeugt Erstwähler in St. Ansgar Schule

Johannes Kahrs und Vertreter der anderen Parteien bei einer Podiumsdiskussion in der St. Ansgar Schule
Johannes Kahrs ist derzeit oft in Hamburger Schulen unterwegs, um mit den Schülerinnen und Schülern über die kommende Bundestagswahl zu diskutieren. Am Mittwoch hat er in der St. Ansgar Schule bei einer Podiumsdiskussion die sozialdemokratischen Ziele für das nächste Jahrzehnt vorgestellt. Zusammen mit den anderen Wahlkreiskandidaten zur Bundestagswahl diskutierte er leidenschaftlich über Wirtschafts- und Sozialpolitik, über Bildung, über Außenpolitik.
Und das Interesse und die Zustimmung der Schüler an sozialdemokratischen Themen waren groß. Kahrs betonte, in der Krise war es die SPD, die mit dem Konjunkturprogramm sowohl großen Unternehmen als auch vielen Mittelständlern geholfen habe und mit dem Kurzarbeitergeld die Arbeitnehmer und den Erhalt ihrer Arbeitsplätze in den Mittelpunkt der Politik gestellt habe. Und auch für die Arbeit der Zukunft habe man mit dem Deutschland-Plan die richtigen Antworten. Auch Hamburgs maritime Wirtschaft und Industrie profitiere von den Vorschlägen der SPD, so Kahrs.
Auf die Frage was Kahrs in den ersten Tagen als Arbeits- und Sozialminister anpacken würde sagte er: „Erstens will ich den Job nicht haben. Aber ich würde einen Mindestlohn einführen, das Betriebsverfassungsgesetz stärken, mehr Geld für die Qualifikation von Arbeitnehmern zur Verfügung stellen und den zweiten Bildungsweg stärken.“ Kahrs sprach zudem für ein Festhalten am Atomausstieg und verstärkten Investitionen in erneuerbare Energien aus und forderte im Gegensatz zu schwarz-gelb eine kostenfreie Bildung vom Kindergarten bis zum Studium.
Junge Hamburger setzen auf Johannes Kahrs und die SPD
Ein gültiges Bundestagswahlergebnis für den Wahlkreis Hamburg-Mitte war es allerdings nicht. Trotzdem: Sozialdemokratische Themen wie kostenlose Bildung vom Kindergarten bis zum Studium, Atomausstieg und soziale Gerechtigkeit kommen bei den Jüngeren an. Die Ganztagsschule Fraenkelstraße hatte ihre Schüler zu einer U18-Wahl aufgerufen. Alle Schülerinnen und Schüler unter 18 konnten an einem Wahltag ihre Stimme abgeben. An der Wahl beteiligten sich vier weitere Schulen und die meisten waren gut vorbereitet und hätten sich rechtzeitig überlegt, welche Partei sie wählen würden, heißt es auf der Homepage der Schule. Der Wahltag sollte Anlass zu einer inhaltlichen Auseinandersetzung mit Politik im Allgemeinen und mit der Bundestagswahl im Speziellen sein.
Johannes Kahrs und die SPD haben sich über das Ergebnis riesig gefreut und hoffen auch am kommenden Sonntag auf breite Unterstützung der jüngeren Bevölkerung in Hamburg-Mitte. Johannes Kahrs und die SPD haben mit dem Regierungsprogramm und dem Deutschland-Plan die richtigen Antworten für ein sozial gerechtes, ökologisches und modernes Deutschland.
Frank-Walter Steinmeier am Mittwoch in Hamburg
Der Kanzlerkandidat der SPD, Frank-Walter Steinmeier kommt am morgigen Mittwoch, den 23. September nach Hamburg. In der entscheidenden Phase des Wahlkampfes wird er bei den Magellan-Terassen in der Hafencity darüber sprechen, wie er die Zukunft Deutschlands gestalten will. Auch der Spitzenkandidat der Hamburger SPD, Olaf Scholz, der SPD-Landesvorsitzende Ingo Egloff und Johannes Kahrs werden vor Ort sein. Die Veranstaltung wird in die Deutsche Gebärdensprache übersetzt. Sie sind herzlich eingeladen.
Mittwoch, den 23. September
Ort: Magellan-Terrassen, HafenCity
Metrobus 6 oder U-Bahn Baumwall
Beginn: 17 Uhr
Einlass: 16.30 Uhr
Für Rückfragen wenden Sie sich telefonisch an 040-28055555 oder per Mail an johannes@kahrs.de
Schwarz-Gelbe Experimente schaden Deutschland
Gut eine Woche vor der Bundestagswahl hat Angela Merkel einen Auftritt vor der Bundespressekonferenz genutzt, um ihr schwarz-gelbes Wahlprogramm zu skizzieren. Fazit: Schwarz-Gelb wäre ein unberechenbares Experiment für Deutschland.
Keine Konsequenzen aus der Finanzkrise
Merkel schiebt Konsequenzen aus der Finanzkrise auf die internationale Ebene und damit auf die lange Bank.
Die SPD fordert eine nationale Börsenumsatzsteuer, wirksame Begrenzungen der Managergehälter über das Steuerrecht und die Verpflichtung von Aktiengesellschaften auf das Allgemeinwohl.
Steuersenkungen schwächen die Handlungsfähigkeit des Staates
Merkel verspricht Steuersenkungen auch für die Gutverdiener. Das schwächt die Finanzkraft des Staates in einer Zeit, in der seine Handlungsfähigkeit besonders nötig ist. Die Wachstumseffekte, die schwarz-gelbe Steuersenkungsexperimente auslösen sollen, sind noch nie und nirgendwo eingetreten. Merkel täuscht die Wähler und Wählerinnen. Das einzig Sichere bei einer schwarz-gelben Regierung sind höhere Schulden und ein geschwächter Staat.
Die SPD will den Eingangssteuersatz für Geringverdiener absenken und den Steuersatz für Spitzenverdiener von 45% auf 47% anheben, um die Mehreinnahmen in die Bildung zu investieren.
Schwarz-Gelb verschärft die sozialen Konflikte
Steuersenkungen werden die sozialen Gegensätze in Deutschland verschärfen. Das bedeutet: Bürgerinnen und Bürger werden mehr für ihre Gesundheit ausgeben müssen. Länder und Gemeinden werden weniger Geld für Bildung haben. Der Bund wird weniger in Forschung investieren können.
Die SPD steht für einen sozialen Ausgleich mit der Bürgerversicherung im Gesundheitswesen und für Zukunftsinvestitionen in Forschung und Bildung.
Schwarz-Gelb entlastet nur Wenige
Merkel und Westerwelle nehmen höhere Sozialabgaben infolge der sinkenden Einnahmen der Sozialkassen in Kauf. Das wird mehr Menschen treffen als die von ihr versprochenen Steuerentlastungen: Nur 50% Prozent der Bürger und Bürgerinnen bezahlen Einkommenssteuer.
Deshalb: Keine schwarz-gelben Experimente. Schwarz-Gelb will den Sozialstaat schwächen und soziale Leistungen abbauen. Soziale Sicherheit gibt es nur mit einer starken SPD.





