Im Rahmen meines Praktikums im Wahlkreisbüro von Johannes Kahrs habe ich mich mit dem Mitarbeiter Julian Elson anlässlich der aktuellen Debatte über eine Verkürzung bzw. ein Aussetzen der Wehrpflicht mit selbigem Thema beschäftigt und wir haben folgendes Positionspapier verfasst:
Der durch überflüssige Ausgaben verursachte Sparkurs der Regierung hat wieder einmal ein neues Opfer gefunden. Dieses Mal ist es die Wehrpflicht. Verteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg kündigte jüngst drastische Sparmaßnahmen auf dem Rücken der Bundeswehr an. Es ist die Rede von einer drastischen Reduzierung der Truppenstärke auf 160.000 Soldaten, der Schließung von Kasernen, sogar ein Aussetzen der Wehrpflicht scheint für zu Guttenberg ein probates Mittel, um verschleuderte Steuergelder wieder in die Kassen zu bekommen. Doch es darf nicht am falschen Ende gespart werden!
Ein Aussetzen bzw. Abschaffen der Wehrpflicht würde bedeuten, dass die Bundeswehr zu einer Berufsarmee wird, was sich negativ auf die Qualität, Verankerung und Akzeptanz in der Gesellschaft auswirken würde.
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