Soziale Gerechtigkeit nur mit einer starken SPD

Veröffentlicht am 25. September 2009

An diesem Sonntag entscheiden Sie, wer Deutschland in den kommenden Jahren regiert. Sie entscheiden, wie Deutschland die Chancen der Zukunft nutzt. Die SPD will die entscheidende politische Kraft sein. Wir wollen, dass Frank-Walter Steinmeier Bundeskanzler wird.

Wir haben den Deutschland-Plan entwickelt, mit dem wir eine Strategie für die Arbeit der Zukunft und eine ökologische Erneuerung der deutschen Wirtschaft präsentieren. Es geht darum, neue Arbeitsplätze zu schaffen, eine gerechtere Einkommensverteilung zu erreichen, Deutschlands Zukunft sozial und gerecht zu gestalten. Mit Unternehmen, die sozial und ökologisch nachhaltig investieren und verantwortlich handeln.

CDU/ CSU und FDP haben in diesem Wahlkampf keine Konzepte vorgelegt. Stattdessen will eine schwarz-gelbe Bundesregierung die Zeit zurückdrehen – zurück zu weniger Arbeitnehmerrechten, zurück in weniger Sozialstaat, zurück in den ungeregelten Casino-Kapitalismus, zurück in die nicht beherrschbare Atomenergie, hin zu einer Zwei-Klassen-Medizin mit der Privatisierung der Krankenkassen und persönlicher Risiken.

Deutschland braucht eine starke Sozialdemokratie, die kämpft für einen stabilen Sozialstaat, für garantierte Mindestlöhne, für sichere Arbeitnehmerrechte, für Investitionen in erneuerbare Energien, für eine nachhaltige Industriepolitik, für die völlige Gleichstellung, für kostenfreie Bildung vom Kindergarten bis zum Studium, für ein Verbot der NPD. Und nur mit einer starken SPD bleibt es beim Atomausstieg!

Sie entscheiden am Sonntag: Über den Weg der alten Rezepte von schwarz-gelb oder den sozialdemokratischen Weg, der Nachhaltigkeit und Sicherheit und Chancen für alle bedeutet. Nur eine starke Sozialdemokratie und mit Johannes Kahrs eine starke Stimme für Hamburg-Mitte in Berlin garantieren das. Deshalb bitten wir Sie: Am Sonntag beide Stimmen für die SPD.

Drei Tagesfahrt nach Berlin – Ein Bericht

Veröffentlicht am 25. September 2009

3-tagesfahrt-sep-klNoch etwas verschlafen trudelten am Montagmorgen die letzten Teilnehmer um 7 Uhr an der Kirchenallee am Bus Richtung Berlin ein. Johannes Kahrs und das Bundespresseamt hatten zur 3-Tagesfahrt in die Hauptstadt eingeladen, mit umfangreichem politischem Programm. Nachdem die Autobahnsperrung ohne weitere Umstände passiert war, das stärkende Mittagessen verspeist war, steuerten wir unsere erste Station in Berlin an: das Finanzministerium. Im ehemaligen Reichsluftfahrtministerium von Göring erfuhren wir einiges über die bewegte Vergangenheit des Gebäudes, ließen uns von den schieren Zahlen beeindrucken (7 km Wege, 1,5 Jahre Bauzeit, 2000 Büroräume) und diskutierten über aktuelle Steuer- und Finanzpolitik.

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Ende einer Dienstfahrt

Veröffentlicht am 24. September 2009

PlakatierautoDer Wahlkampf nähert sich dem Ende. Ein letztes Mal sind die Wahlhelfer in der Stadt unterwegs, um die Plakate von Johannes Kahrs mit einem Wahlaufruf zu überkleben. Und ausgerechnet jetzt hat das Plakatierauto, ein alter Ford Transit, den Geist aufgegeben. Das Alter hat ihm zu schaffen gemacht und die vielen Einsätze im Wahlkampf die letzte Kraft geraubt. Nun liegen Kühler und andere Motorteile auf dem Hof herum und die Teams müssen sich mit einem Leihwagen begnügen. Aber Klaus, die gute Seele im Kurt-Schumacher-Haus, legt derzeit fachmännisch Hand an, um den alten weißen Kastenwagen wieder zum Laufen zu bringen.
Nachtrag: Klaus hat ganze Arbeit geleistet, der Ford ist wieder einsatzbereit.

Steinmeier trifft in Hamburg das sozialdemokratische Herz

Veröffentlicht am 24. September 2009

IMG_1461 (600 x 241)Als Frank-Walter Steinmeier sich durch die Menschenmenge auf den Magellan-Terrassen hinunter zur Bühne kämpfte, brach unter den Anwesenden großer Jubel aus. Noch größer war der Jubel in der Hafencity, als der Kanzlerkandidat der SPD seine Rede beendet hatte. Steinmeier begeisterte die Hamburgerinnen und Hamburger, überzeugte, gab sich kämpferisch und betonte die deutlichen Unterschiede zu schwarz-gelb, ob bei Arbeit und Wirtschaft, Atompolitik, Bildung oder Gesundheit. Weiterlesen »

Johannes Kahrs überzeugt Erstwähler in St. Ansgar Schule

Veröffentlicht am 24. September 2009

Johannes Kahrs und Vertreter der anderen Parteien bei einer Podiumsdiskussion in der St. Ansgar Schule

Johannes Kahrs und Vertreter der anderen Parteien bei einer Podiumsdiskussion in der St. Ansgar Schule

Johannes Kahrs ist derzeit oft in Hamburger Schulen unterwegs, um mit den Schülerinnen und Schülern über die kommende Bundestagswahl zu diskutieren. Am Mittwoch hat er in der St. Ansgar Schule bei einer Podiumsdiskussion die sozialdemokratischen Ziele für das nächste Jahrzehnt vorgestellt. Zusammen mit den anderen Wahlkreiskandidaten zur Bundestagswahl diskutierte er leidenschaftlich über Wirtschafts- und Sozialpolitik, über Bildung, über Außenpolitik.
Und das Interesse und die Zustimmung der Schüler an sozialdemokratischen Themen waren groß. Kahrs betonte, in der Krise war es die SPD, die mit dem Konjunkturprogramm sowohl großen Unternehmen als auch vielen Mittelständlern geholfen habe und mit dem Kurzarbeitergeld die Arbeitnehmer und den Erhalt ihrer Arbeitsplätze in den Mittelpunkt der Politik gestellt habe. Und auch für die Arbeit der Zukunft habe man mit dem Deutschland-Plan die richtigen Antworten. Auch Hamburgs maritime Wirtschaft und Industrie profitiere von den Vorschlägen der SPD, so Kahrs.
Auf die Frage was Kahrs in den ersten Tagen als Arbeits- und Sozialminister anpacken würde sagte er: „Erstens will ich den Job nicht haben. Aber ich würde einen Mindestlohn einführen, das Betriebsverfassungsgesetz stärken, mehr Geld für die Qualifikation von Arbeitnehmern zur Verfügung stellen und den zweiten Bildungsweg stärken.“ Kahrs sprach zudem für ein Festhalten am Atomausstieg und verstärkten Investitionen in erneuerbare Energien aus und forderte im Gegensatz zu schwarz-gelb eine kostenfreie Bildung vom Kindergarten bis zum Studium.

Junge Hamburger setzen auf Johannes Kahrs und die SPD

Veröffentlicht am 23. September 2009

Bei den Erstimmen liegt Johannes Kahrs mit 43 Prozent der Stimen mit großem Abstand vorne

Bei den Erstimmen liegt Johannes Kahrs mit 43 Prozent der Stimen mit großem Abstand vorne

Einige Menschen in Hamburg haben im Vorfeld der Bundestagswahl bereits ihre Stimme abgegeben. Die einen per Briefwahl, die anderen am vergangenen Freitag an der Wahlurne der Ganztagsschule Fraenkelstraße. Und dort gab es einen eindeutigen Sieger: Johannes Kahrs und die SPD.
Ein gültiges Bundestagswahlergebnis für den Wahlkreis Hamburg-Mitte war es allerdings nicht. Trotzdem: Sozialdemokratische Themen wie kostenlose Bildung vom Kindergarten bis zum Studium, Atomausstieg und soziale Gerechtigkeit kommen bei den Jüngeren an. Die Ganztagsschule Fraenkelstraße hatte ihre Schüler zu einer U18-Wahl aufgerufen. Alle Schülerinnen und Schüler unter 18 konnten an einem Wahltag ihre Stimme abgeben. An der Wahl beteiligten sich vier weitere Schulen und die meisten waren gut vorbereitet und hätten sich rechtzeitig überlegt, welche Partei sie wählen würden, heißt es auf der Homepage der Schule.
Auch bei den Zweitstimmen siegt die SPD mit überwältigender Mehrheit

Auch bei den Zweitstimmen siegt die SPD mit überwältigender Mehrheit

Der Wahltag sollte Anlass zu einer inhaltlichen Auseinandersetzung mit Politik im Allgemeinen und mit der Bundestagswahl im Speziellen sein.
Johannes Kahrs und die SPD haben sich über das Ergebnis riesig gefreut und hoffen auch am kommenden Sonntag auf breite Unterstützung der jüngeren Bevölkerung in Hamburg-Mitte. Johannes Kahrs und die SPD haben mit dem Regierungsprogramm und dem Deutschland-Plan die richtigen Antworten für ein sozial gerechtes, ökologisches und modernes Deutschland.