Mit dem traditionellen Fassanstich wurde heute in “Lübckes Bayernzelt” auf dem Heiligengeistfeld der 680. Hamburger Dom eröffnet. Neben einer musikalischen Begrüßung durch das Polizeiorchester Hamburg lauschten wir den Grußworten von Hamburgs Ersten Bürgermeister Ole von Beust sowie dem Präsidenten des Bundesverbands Deutscher Schausteller und Marktleute e.V. Hans Peter Arens. Nach dem offiziellen Teil konnte ich bei Schweinshaxe und guter Musik eine Menge alte Bekannte wieder treffen. Es freut mich immer wieder, dass viele der Schausteller auf dem Dom auch aktive SPD-Mitglieder sind. Aber ob mit oder ohne Parteibuch, für mich sind die Belange der Schausteller und Marktleute schon immer eine Herzensangelegenheit und ich werde mich auch weiterhin für sie einsetzen.
Eröffnung des 680. Hamburger Dom
Kunstrausch-Regional 2009
„Kunst ist der bessere Kick“ hieß es heute nun bereits im dritten Jahr, als das Projekt „Kunstrausch 2009“ in die Kirche der Timotheus-Gemeinde Horn zur Präsentation seiner Ergebnisse einlud. Das Projekt soll es Jugendlichen zwischen 13 und 20 Jahren ermöglichen, Alternativen zum Umgang mit Drogen zu finden. Daran beteiligen sich zahlreiche Einrichtungen aus dem Bereich der Jugendhilfe, wie etwa das Haus der Jugend Horn oder der Jugendverein Dringsheide. Hinzukommen Unterstützer wie das Jugendamt oder die Timotheus-Gemeinde, in deren Räumlichkeiten die Präsentation dieses Jahr zum ersten Mal stattfand.
Als Vorsitzender des Jugendhilfeausschusses von Hamburg-Mitte und als örtlicher Bundestagsabgeordneter war Johannes Kahrs eingeladen worden, der Präsentation der Kunstprojekte beizuwohnen. Er würdigte den Mut der teilnehmenden Jugendlichen, ihre Gefühle und Erfahrungen über das Medium Kunst auszudrücken und sich so den Besucher der Ausstellung auf eine sehr intime und couragierte Art zu offenbaren.
Kahrs betonte, dass vor dem Hintergrund der schwierigen Finanzlage die Mittel für solch wichtige Jugendprojekte nicht gekürzt werden dürften, ebenso wenig wie ihr positiver Beitrag zum Leben in den
Stadtteilen nicht unterschätzt werden dürfe. Auf der Präsentation selbst boten die Teilnehmer des Projektes schließlich einen mannigfaltigen Einblick in ihre kreative Gestaltungskraft: Von der mannshohen Gipsstatue über das gemalte Bild bis hin zur Rap-Einlage war nahezu jede vorstellbare Kunstform vertreten, ein Beweis dafür, dass der bessere „Kick“ tatsächlich im Schaffen von Kunst gefunden wurde.
Der Abend hat gezeigt: Dieses Projekt verdient höchste Annerkennung und sollte als Anstoß für weitere ähnliche Projekte dienen.
Berlinfahrten mit Kahrs
Johannes möchte Sie auch in der neuen Legislaturperiode herzlich nach Berlin einladen! Im September fand die 500. Fahrt statt. Das sind bei durchschnittlich 50 Besuchern pro Fahrt 25.000 Gäste in den letzten Jahren. In Hamburg-Mitte wohnen 252.967 Wahlberechtigte Bürgerinnen und Bürger. Wir werden erst ruhen, wenn alle den Bundestag auch von innen kennen.” sagt Johannes immer wieder gern. Auf der Fahrt entdecken Sie wie das Parlament arbeitet, was ein Hammelsprung ist und wie ein Tag im Leben eines Abgeordneten aussieht?
Zum Reiseprogramm gehört eine Stadtrundfahrt durch Berlin, die Besichtigung des Bundestages im Reichstagsgebäude, einschließlich der Kuppel, sowie viel Freizeit! Der Bus fährt um 7 Uhr ab Hauptbahnhof und kehrt gegen 22 Uhr zurück. Die Kosten betragen 20 Euro.





