Starke Behindertenpolitik mit der SPD!

Veröffentlicht am 19. November 2009
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Seitdem ich letzte Woche an dieser Stelle von meinen ersten Praktikumserlebnissen berichtete, habe ich mich intensiv mit der Behindertenpolitik der SPD auseinander gesetzt. Aufgrund meiner eigenen Sehbehinderung bin ich an diesem Thema sehr interessiert und habe viel Positives feststellen können, von dem ich hier kurz berichten möchte.

Die SPD setzt sich auf verschiedene Weise für Menschen mit Behinderungen ein. Die in allen Bundesländern aktive Gruppe “Selbstaktiv behinderte Menschen in der SPD” kümmert sich darum, dass die Politik für Menschen mit Behinderungen nicht aus dem Blick der Öffentlichkeit gerät. Ihr Vorsitzender Karl Finke bemüht sich mit seinen Mitgliedern um Teilhabe und Selbstbestimmung von behinderten Menschen. Aber auch Programmatisch setzt sich die SPD für eine starke Behindertenpolitik ein. Die Forderungen bestehen in der Schaffung eines starken Sozialstaates, der alle Menschen beteiligt an gesellschaftlichen, aber auch an politischen Entwicklungen. Die SPD setzt sich für die Erhaltung des Landesblindengeldes und einen Teilhabeausgleich für Menschen mit Behinderungen ein. In der Bildungspolitik soll das gemeinsame Lernen von Behinderten und nicht Behinderten Kindern vorangebracht werden. Der Begriff der Inklusion ist für die SPD ein zentraler Bestandteil in der Politik für behinderte Menschen. Im Bereich der Dienstleistungen sollen die Leistungsangebote auch für behinderte Menschen verbessert werden (Hamburger Grundsatzprogramm). Auch der Internetauftritt www.spd.de ist behindertengerecht. Hier stehen dem Nutzer zwei Versionen zur Auswahl. Eine Version ist mit der Vergrößerungssoftware “Zoom Text” und der Sprachausgabe für blinde “JAWS” zu nutzen.

Die Behindertenbeauftragte der SPD Bundestagsfraktion Silvia Schmidt setzt sich für Teilhabe von behinderten Menschen in allen Bereichen der Gesellschaft ein. In diesem Bereich müsse Themenübergreifend gearbeitet werden. Teilhabe ist für die SPD-Bundestagsfraktion nicht nur eine soziale Frage, sondern muss auf vielen politischen Feldern diskutiert werden. Dies betrifft besonders die bereiche Arbeitsmarkt, Gesundheit, Bauen und Wohnen oder auch die Verkehrspolitik. Die Belange von Behinderten müssten überall ihre Berücksichtigung finden. Vielfalt und Teilhabe sind wichtige Leitbegriffe für die volle Integration in unsere Gesellschaft. Sie bilden den Anspruch auf volle gesellschaftliche Teilhabe. Durch die Maßnahmen der rot-grünen Koalition und die Fortentwicklungen der Großen Koalition konnten die Weichen in der Behindertenpolitik neu gestellt werden. Auch auf Internationaler Ebene geht es durch die Ratifikation der UN-Konvention für die Rechte von Menschen mit Behinderungen voran. Es muss möglich sein, dass alle Menschen eine Teilhabe an den sozialen Gütern ermöglicht werden kann. Dies gilt für die Bereiche der Bildung, der Existenzsichernden Arbeit und der Gesundheit.

Ihr Praktikant Christian Dabs

Schüler fragen nach

Veröffentlicht am 18. November 2009

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Das Thema NPD-Verbot ist seit Monaten in der Presse präsent und doch bleiben viele Fragen offen. Aus diesem Grund nehme ich mir gerne Zeit um, wie heute vier Schülern für ein Schulprojekt aus dem Charlotte-Paulsen-Gymnasium, Frage und Antwort zu stehen. Warum soll die NPD verboten werden? Wie kann dieses praktisch umgesetzt werden und hat dieses auch Aussicht auf Erfolg? Ein sehr spannender Nachmittag und ein interessante Diskussion liegen hinter mir und wenn auch Sie Fragen zu diesem oder anderen Themen haben, wenden Sie sich gerne an mein Büro. Sicher werden auch wir einen Termin finden.

Wilhelm-Dröscher-Preis für die Jusos Hamburg-Mitte

Veröffentlicht am 16. November 2009
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Auf dem Bundesparteitag der SPD in Dresden wurde nicht nur Sigmar Gabriel mit einem hervorragenden Ergebnis zum neuen Bundesvorsitzenden gewählt, zudem konnten die Jusos meines Kreises – Hamburg-Mitte – als frisch gebackene Dröscher-Preisträger in die Hansestadt zurückkehren.
Beim Wilhelm-Dröscher-Preis handelt es sich um eine Auszeichnung, die im zweijährigen Rhythmus in verschiedenen Kategorien für besonderes parteiliches Engagement vergeben wird, ganz im Geiste seines Namensgebers.
Das Kuratorium überzeugen konnten die Jusos mit der Aktion „Rote Hand“, eine ursprünglich durch terres des hommes eingeleitete Initiative gegen den Einsatz von Kindersoldaten auf der Welt. Im Zuge dieser Aktion waren – auch auf dem Bundesparteitag – über 1000 rote Hände, das internationale Zeichen gegen Kindersoldaten, gesammelt worden, um sie auf dem internationalen Kindersoldatengedenktag der UNO zu übergeben. Hierzu hatten die Jusos bereits im letzten Winter einen Monat lang die weiterführenden Schulen des Bezirks mit roter Fingerfarbe ausgestattet abgeklappert, um durch rote Hände symbolisierte Unterstützung für die Aktion zu sammeln.
Dieses Engagement wurde nun nach einer erfolgreichen Vorstellung des Projekts auf dem Bundesparteitag mit dem dritten Preis gewürdigt. Dank und Annerkennung gebührt dabei selbstverständlich allen Helferinnen und Helfern, die diese Aktion ermöglicht und ein Zeichen gegen Kindersoldaten gesetzt haben – weiter so!

Schwarz-Gelbe Familienpolitik

Veröffentlicht am 15. November 2009
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Die Chancengleichheit für alle Kinder in unserem Land, einen guten Start ins Leben zu bekommen, wird Union und FDP noch weiter bedroht. Die neue Bundesregierung geht den Weg der sozialen Spaltung, unter Schwarz-Gelb gibt es Kinder mit und Kinder ohne Chancen.
Steuersenkungen und Freibeträge – wie von der neuen Bundesregierung geplant – helfen vor allem den oberen Einkommensgruppen. Kinder von Eltern, die keine Einkommenssteuer zahlen, scheinen Union und FDP hingegen weniger zu interessieren. Und Familien, die Grundsicherung beziehen, gehen komplett leer aus. Das ist das Gegenteil von gerechter Familienpolitik!
Schwarz-Gelb tut nichts, um endlich die Kita-Gebühren abzuschaffen – diese werden sogar noch steigen, wenn den Kommunen durch schwarz-gelbe Steuersenkungen bald das Geld fehlen wird.
Schwarz-Gelb will die Privatisierung der Bildungsfinanzierung vorantreiben, ein weiterer Faktor, der unser Bildungssystem in arm und reich spalten wird.
Außerdem wollen Union und FDP das Betreuungsgeld einführen. Dafür wird dann Geld ausgegeben, welches stattdessen beim Ausbau von Krippen und Kitas fehlen wird. Darunter leiden vor allem Kinder von Alleinerziehenden und aus Einwandererfamilien.

SPD: „Bildung ist Menschenrecht“.

Die SPD setzt sich dafür ein, dass jedes Kind die bestmögliche Bildung bekommt. Die soziale Herkunft darf nicht länger darüber entscheiden, welche Bildungschancen ein Kind hat. Vor allem der Ausbau und die Qualität der Kinderbetreuung ab dem ersten Lebensjahr sowie der Ausbau von Ganztagsschulen muss daher Priorität haben.

Weitere Informationen zum Runterladen

Bild: Flickr Mahalle

Fahrt des Monats

Veröffentlicht am 12. November 2009

Fahrt des Monats: Grünkohlessen in Bremen

Veröffentlicht am 12. November 2009

Grünkohl

Am Sonntag, 22. November, fahren wir um 10:00 Uhr nach Bremen zum Grünkohlessen! Die Kosten für Verpflegung und Fahrt betragen 30,00 Euro. Bremen hat sich bereits im Oktober als wahrer Publikumsmagnet erwiesen: Wir hatten mehr Anmeldungen als Platz! Wer keinen Platz mehr ergatterte, sollte sich dieses Mal beeilen! Wir haben schon wieder 32 Anmeldungen! Nur noch zehn Plätze frei!

Wir starten wie gewohnt um 10:00 Uhr in der Kirchenallee, auf der Rückseite vom Hauptbahnhof gegenüber vom Blockhaus! Melden Sie sich gerne unter Tel. 040-24 69 89 oder per E-Mail (hh-mitte@spd.de) an!

Bild: Flickr Timo Heuer